Nana Not Alone

 

Am 1. und 2. April 2016, 21 Uhr

in den Sophiensaele, Berlin 

 Sophienstraße 18, 10178 Berlin-Mitte

(U-Bahn Weinmeisterstraße, S-Bahn Hackescher Markt, S-Bahn Oranienburger Straße) 

 

Normalpreis 13€/ermäßigt 8€, 

 

Preisträger des Baden-Württembergischen Theaterpreises

 

Begründung:

Treffsicher, witzig und total aus dem Leben gegriffen – in der Tradition der One-Woman-Show nehmen NANA&FRIENDS ihr Publikum mit durch das Straucheln, Fallen und wieder Aufstehen des Lebens. Ihre Texte sind bissig, fröhlich und traurig zugleich. Nana Hülsewig überzeugt durch ihre herausragenden Performerinnen-Qualitäten, immer dicht begleitet von ihrem_ihrer Musiker_in, welche_r das Performancegeschehen punktgenau unterstützt und kontrastiert.
Eine wahnsinnig komische Stand-up-Performance voll von intelligentem Humor, klug, unterhaltsam und berührend. Ein starkes Stück weibliches Empowerment.

 

Jury:

Stefanie Carp (Dramaturgin) Amelie Deuflhard (Intendantin Kampnagel Hamburg) Franziska Werner (Intendantin Sophiensæle Berlin) Martin Nachbar (Choreograf) Canan Erek (Choreografin) Yoreme Waltz (Dramaturgin Sasha Waltz & Guests)

 

Nana Hülsewig - Konzept, Text, Performance;

Fender Schrade - Konzept, Musik, Performance;

Mona Kuschel - Konzept, Bühnen- und Kostümbild;

 

Stela M. Katić, View Points;

Hanno Schupp, Lichtdesign;

Nils Bennett, Tricktechnische Konzeption;

Nadja Werthmann, Maske;

Kristina Schmygarjew, Gewandmeisterin;

Magnus Werner, Schneiderei;

Arla Hadji, Julia Dreier Praktikum Schneiderei;

Linda Wölfel, Grafik;

Renate Brosch, Gesangstraining

 

In der Theater-Performance NANA NOT ALONE beschäftigen sich Hülsewig, Schrade und Kuschel mit feministischen Fragestellungen nach Rollenkonstruktion, Trans*gender und Körper. Es verweben sich drei künstlerische Positionen zu einer gemeinsamen Arbeit, die vom Leben und seinen darin verborgenen Gefahren erzählen, genährt von den Blickwinkeln der drei Künstlerpersönlichkeiten und deren persönlichen Lebenserfahrungen. 

 

„Wir haben hier die Zuspitzung von absurden Situationen herausgearbeitet, die in ihrer ganzen Tragik auch eine sehr komische Komponente beinhaltet. Über den Humor schaffen wir uns Zugang zum Publikum. Es geht uns um einen Raum der Vielfalt, der unsere künstlerischen Identitäten repräsentiert.“

NAF 2014

 

„NANA NOT ALONE ist ein Identitäts- und Sozialisationsdrama, eine Collage aus autobiografischen Momenten und Zitaten aus der postmodernen Gender-Theorie – ein Spiel um das, was man ist und nicht ist und was aus einem gemacht wird, von der Gesellschaft, durch sie.“

Stuttgarter Nachrichten, Thomas Morawitzky, 04.11. 2013. 

 

 

 

Gefördert durch:

Den Landesverband Freie Theater Baden Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft Forschung und Kunst des Landes Baden Württemberg

Die Landeshauptstadt Stuttgart

Die Stiftungen der Landesbank Baden-Württemberg

 

Mit freundlicher Unterstützung:

Künstlerhaus Stuttgart